Die Chemotheraphie

Eine der wichtigen Säule der Krebsbehandlung

Die Diagnose Krebs – für jeden Menschen, dem diese Diagnose gestellt wird, ist dies ein Schock der tief sitzt.

Bis heute gibt es noch keine wirkliche Behandlungsmethode die den Krebs zu 100% besiegt. In fortgeschrittenen Stadien wird meist auf die konservative Methode, die Chemotherapie, zurückgegriffen. Die Chemotherapie ist eine der radikalsten Methoden um den Krebs zu bekämpfen. Chemotherapie ziel darauf ab, mit chemischen Mitteln die Tumorzellen (schnell teilende Zellen) anzugreifen und sie zu zerstören. Allerdings werden auch gesunde Zellen bei dieser Methode beschädigt.

Da Tumorzellen keine eigenen Reparaturmechanismen haben, können sie keine Störungen selbst beheben und sterben ab.

Warum können bei einer Chemotherapie die Haare ausfallen?

Tumorzellen (Krebszellen) haben die Eigenschaft, das sie sich von Natur aus sehr häufig teilen. Die Chemotherapie macht sich diese Tatsche zu Eigen und hemmt mit ihren Medikamenten diesen Teilungsmechanismus. So können sich die Krebszellen nicht mehr vermehren. Leider können bei diesem Prozess auch andere Zellen - wie die Haarzellen - beschädigt werden. Auch sie teilen sich häufig, damit das Haar wächst. Werden sich teilende Haarzellen durch die Medikamente beschädigt, kommt es zum Haarverlust, eine der deutlich sichtbarsten Nebenwirkungen von Chemotheraphie.

Vom Haarausfall können alle Stellen des Körpers betroffen sein. Erst ein bis zwei Monate nach Abschluss der Behandlung fangen die Haare wieder an zu wachsen.

Um diese haarlose bzw. haarreduzierte Zeit zu überbrücken, werden Perücken und modische Kopfbedeckungen eingesetzt.

Lösungen für Frauen und Männer

Was ist zu tun?

Damit Sie optimal von uns mit Zweithaar (Perücke) versorgt werden können, hat die Erfahrung gezeigt, dasss es sinnvoll ist, schon frühzeitig einen Beratungstermin zu vereinbaren. Mehr lesen »